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Von Pressekonferenzen und Wutreden

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Ab und an verschafft sich ein Trainer Luft, greift die Medien oder seine Spieler an. Ob es unprofessionell ist oder nicht, meistens spricht er dann den Fans aus der Seele und sorgt im restlichen Fußballland für Belustigung.

Die Mutter aller Wutreden stammt vom legendären Trappatoni, seine Wortschöpfungen sind mittlerweile im allgemeinen Sprachgebrauch angekommen und finden bestimmt bald ihren Weg in den Duden. Was erlauben Strunz.

“Hat er gerade Scheißdreck” gesagt, fragte ich in die Runde, als ich Rudi Völler nach dem Spiel bei schon abgedämpfter Lautstärke lauschte. Was folgte war in jedem Fall unterhaltsamer als das Spiel.

Nicht wirklich wütend vorgetragen, aber auf jeden Fall aussergewöhnlich war Klaus Augenthalers 42-Sekunden-Pressekonferenz. Die Fragen die stell ich – und die Antworten gebe ich auch.

Der neuste Vertreter der Wutreden ist Thomas Doll.

Da lach ich mir doch den Arsch ab.

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