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Nach Immel nun Ailton

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Nach Eike Immel und Jimmy Hartwig hat es mit Ailton nun den dritten ehemaligen Fußball-Profi ins Dschungelcamp getrieben. Immel brauchte damals Geld um seine Hüft-OP zu zahlen, Ailton will wohl generell auf sich aufmerksam machen. Vermutlich ist auch das Geld etwas knapp. Zur Erninnerung: Der Mann ist 2004 deutscher Meister, Torschützenkönig und Deutschlands Fußballer des Jahres geworden. In einer Zeit, in der man im Fußball schon gutes Geld verdienen konnte.

Begleitet wird sein Übergang in die Unterhaltungsbranche von einer neuen Internetseite und einer Facebook-Präsenz. Über Links erreicht man dabei einen Online-Shop, in dem man eine Ailton-Grußkarte für 5,95€ erwerben kann, so eine richtig tolle mit Sound-Effekten. Die gibt es im übrigen auch mit den Stimmen von Lothar Matthäus, Kevin Kuranyi, Per Mertesacker und Philipp Lahm.

Ich werd’ bekloppt, holt mich hier raus!

2 Kommentare

  1. Dass Ailton bis über beide Ohren verschuldet ist dürfte ja allgemein bekannt sein. Ich glaube im Dschungelcamp ist die Quote an Personen mit Privatinsolvenz knapp über 90 Prozent…

    • Kurz danach war er ja auch schon wieder raus. Ich kann nur irgendwie nicht glauben, dass Trash-TV und Grußkarten der einzige Ausweg sein soll.

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