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Konsequenzen in Italien

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Der italienische Senat hat heute neue Gesetze zur Bekämpfung der Gewalt im Umfeld des Fußballs verabschiedet.

Die meisten Punkte klingen vernünftig – wenn sie denn angewendet werden: So werden Stadionverbote konsequenter erteilt und die Vergabe von Tickets schärfer kontrolliert.

Ein ambitionierter Teil des Gesetzes verbietet Spruchbänder und Plakate, die zu Gewalt aufrufen und Drohungen enthalten.

Ich weiß ja nicht wie das in Italien aussieht, aber ist das nicht theoretisch auch schon so verboten?

Die italienische Sportministerin möchte gewalttätige Fans isolieren und Familien zurück in die Stadien bringen.

Das unterschreibe ich.

2 Kommentare

  1. Nun ja wie es genau aussieht weiß ich nicht, also ob es vorher explizit verboten war.

    Auf jeden Fall ist es wie Du schon schreibst begrüßenswert das in Italien endlich mal was passiert.

    Bin aber mal gespannt ob sich dadurch die Lage entspannt.

  2. Ich gehe mal davon aus, das Drohungen und Aufforderungen zur Gewalt generell verboten sind – auch in Fußballstadien.

    Aber das ganze ist im Moment ja ein wenig von Griechenland überschattet worden.

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