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Zeitstrafe bei F-Jugend

Zeitstrafe bei F-Jugend

papabaer » 22.11.2003, 17:55
Hallo, eine Frage. Bei einem F-Jugend Spiel in NRW wurde ein Spieler für ein Foul für 5 Minuten vom Platz gestellt. Er wurde vorher einmal verwarndt. Ist das korekt?
Gibt es irgendwo eine Übersicht welche Regeln im Jugendfußball gelten?

Besten Dank schonmal für eure Hilfe.


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

Perny » 20.04.2004, 12:46
Sie ist korekt.Eine Verwarnung hat mit einer Zeitstrafe nicht zu tun. Zudem stehen die Regeln auf der Homepage des jeweiligen Landesverband.


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

topteam » 21.11.2004, 11:43
Hallo papabar,

wenn ich so etwas lese,dann weiß ich warum Deutschland keine guten Nachwuchs Kicker hat.
Kinder müssen in diesem Alter Spass am Fussball haben und spielerische Umgangsformen lernen.
Der Mann,der solch eine Entscheidung traf,gehört nicht aufs Spielfeld!
Schicken Sie Ihn zu einem Trainerlehrgang oder Schiedsrichterlehrgang und Ihm werden die Augen geöffnet.
Falscher Ehrgeiz ist Gift im Kinderfussball.

Sporlicher Gruß
Detlef
(www.zewen-igel.beep.de)


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

MWA » 27.05.2005, 20:16
Dagegen!

Natürlich gehört ein F-Jugend-Spieler vom Platz gestellt, wenn er ein entsprechendes Foul begeht.

Auch und gerade ein F-Junior kann registrieren, wann er ein unfaires Verhalten an den Tag legt.
Darum auch aus pädagogischen Gründen und zum Schutz der fairen Spieler: zur Not – Rot!

Ansonsten stellt der Spieler fest (vgl. Spielmethode-induktives Lernen), dass das Foulen ein gutes Mittel ist, um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Hinweis: Es bleibt dem aufmerksamen Trainer unbenommen, den Spieler der gegen die Regeln verstößt und die anderen Spieler gefährdet, auch zu seinem eigenen Schutz, auszuwechseln. (Es gibt sogar eine entsprechende Regel in der JO vom NFV)

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass Verwarnung und Zeitstrafe sehr wohl und sehr eng etwas miteinander zu tun haben…


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

stefang1977 » 09.06.2005, 22:24
Mal davon abgesehen, dass der urspruengliche Forumsbeitrag aus 2003 stammt, finde ich die Thematik recht interessant.

Ich habe zum Beispiel lange ueberlegt, ob ich meinen Kids (damals aelterer Jahrgang E-Jgd)das ‘unfaire’ spielen beibringen sollte. Mit unfair meine ich in bestimmten Situationen am Trikot zupfen, das Spiel zu verzoegern oder was auch immer. Irgendwie gehoert es doch (leider?)zum Fussball dazu.

Ansonsten finde ich es nicht schlimm, wenn man einem F-Jugendlichen eine Zeitstrafe gibt. Ich habe das zwar noch nicht erlebt, kann es mir jedoch zumindest vorstellen.


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

MWA » 10.06.2005, 21:24
Der DFB ist ganz klar gegen dieses, wie er es nennt: unfaire Verhalten.

Ich persönlich definiere faires Verhalten etwas anders und stehe mit meiner Meinung nicht ganz allein (vgl. entsprechende Literatur):

Taktisch cleveres Verhalten (z.B.taktisches Foul) gehört zum Spiel dazu. Ich riskiere als Spieler immerhin eine persönliche Strafe. Es kommt also zur Abwägung, was in der jeweiligen Situation für meine Mannschaft besser ist:
“Fair” oder “nicht Fair”?

Anschließend stellt sich die Frage, wie ich foule. Man muss den Gegner nicht von hinten umhauen um ihn zu stoppen!

Man muss nicht grob unfreundlich sein um seinen Gegenspieler zu provozieren!

Man muss nicht unsympathisch auftreten um ein Spiel zu verzögern!

-Wenn du das einem E-Jugend-Spieler vermitteln kannst: Gratuliere!

Zwei weitere Überlegungen:
Ein Stürmer kann die Situation antizipieren. Ein Dribbler muss damit rechnen unsanft vom Ball getrennt zu werden! Wenn ihm das nicht passt, soll er halt abspielen!

Fußball ist ein Spiel, bei dem gekämpft wird und der Körperkontakt genau wie das eingeschränkte Halten am Trikot (vgl. Regelwerk) ausdrücklich erlaubt ist.


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

stefang1977 » 13.06.2005, 22:44
Hi MWA,

ich sehe das ziemlich genauso. Fair finde ich beispielsweise Trikot halten, Spielverzoegerung oder was auch immer zwar nicht, wie du aber bereits sagst, gehoert es zum Spiel dazu und ist als taktisches Mittel meiner Meinung nach absolut legitim. Soll sich der Schiedsrichter darum kuemmern.

Mit meiner E-Jugend hatte ich das damals so gehalten, dass ich je nach Situation mir vereinzelt einen Spieler herausgegriffen habe, von dem ich geglaubt habe, dass er begreift wovon ich spreche, um ihm zu erklaeren, was er haette anders machen koennen.

Was benutzt du eigentlich fuer ein Regelwerk? Vielleicht liegt es ja an meiner Kurzfassung, dass ich noch nie gelesen habe, dass Trikothalten ausdruecklich gestattet ist. Fuer einen Link oder aehnliches waere ich dankbar. Faende es mal interessant.


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

MWA » 15.06.2005, 12:46
Hallo!

Das Regelwerk findest du unter

http://www.dfb.de/dfb-info/regeln/index.html

Dort steht auch:

Normalerweise wird ein Spieler wegen Haltens nicht verwarnt. Eine Verwarnung wird aber erforderlich, wenn ein Spieler einen Gegner hält, um ihn daran zu hindern, in Ballbesitz zu gelangen.

d.h.

Ich darf meinen Gegenspieler nicht dadurch am freien Fortkommen hindern, in dem ich ihn festhalte (Halten). Es ist aber durchaus erlaubt das Trikot zwischen drei Finger zu nehmen (und zu zupfen), da der Gegner so nun wirklich nicht am Fortkommen gehindert wird.
Beachte außerdem: Halten heißt nicht gleich Verwarnung!


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

stefang1977 » 15.06.2005, 17:04
Danke!

Waere ja auch ziemlich dumm, wenn es jedes Mal eine Verwarnung fuer Trikothalten geben wuerde. Ich hatte es zuerst so verstanden, dass trikothalten nicht unbedingt eine Spielunterbrechung nach sich zieht. muss es wenn ich dich richtig verstehe auch nicht. Normaerweise sind die Spieler jedoch in Bewegung und schon hindere ich ihn meiner Meinung nach am Fortkommen. So sehe ich das zumindest.


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

MWA » 22.06.2005, 18:13
Ich denke: Ermessensspielraum des Schiedsrichters.

Man muss ja auch bedenken, dass ich einen Gegenspieler halten kann, nicht um ihn am Fortkommen zu hindern, sondern um ihm allgemein einen Nachteil einzuräumen.

Bsp.:
Ein Spieler hat den Ball und kann nun einen gefährlichen Pass spielen. Dadurch dass ich ihn halte sorge ich dafür, dass der Pass zwar immer noch gespielt werden kann, aber längst nicht mehr so gefährlich wie vorher. Aufgrund der Vorteilsregel läuft das Spiel aber weiter: Aus einem großen Vorteil wird ein kleiner!

-knifflig


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

rheumakei » 27.06.2005, 07:42
oh,gott!


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

Feivel78 » 08.07.2005, 17:02
Hallo zusammen,

Der Spass sollte immer im Vordergrund stehen.

Die Kinder wollen einfach nur gegen den Ball treten und wenn mal ein Foul passiert dann war der Ballführende Spieler halt schneller und der amdere Trifft statt den Ball halt das Bein naund das Kind was gefoult hat wird es mit Sicherheit nicht mitAbsicht.

Es fallen doch meist sehr viele Tore und das macht den Kindern doch Spass

Die Eltren sind es doch die den Spielleiter beeiflussen wollen wenn sie rum motzen usw.


Re: Zeitstrafe bei F-Jugend

MWA » 08.07.2005, 21:14
Hallo Feivel78 !

Hast du schon mal erlebt, wie F-Jugendliche abgehen können ?

Und wenn die Eltern rummotzen mag das zwar für die Schiedsrichter ärgerlich sein, doch ist es doch denau das, was den Reiz ausmacht.

Was erwartest du von den Eltern?
Sollen sie stumm dabei stehen?
Sollen sie die Kinder anfeuern, als wenn es Erwachsene wären, die man für ihre Fußballkunst bewundert?
Käme das nicht unglaubwürdig rüber und wäre das für die Eltern nicht sogar peinlich?

Was also liegt näher als herumzumeckern?!


Eltern am Spielfeldrand

stefang1977 » 09.07.2005, 01:54
Hi MWA,

auch wenn ich dir bisher zugestimmt habe, verstehe ich deine Aussage (mal wieder?) nicht.

Wo ist denn der Reiz fuer die Eltern rumzumotzen? Fuer einige fussballverrueckte Vaeter mag das zwar zustimmen aber es geht auch anders.

Bei mir (F-Jgd) haben die Eltern gegenueber den Schiedsrichter kein sterbenswoertchen zu sagen. Die Kids duerfen sie anfeuern, jedoch ohne grossartige Vorgaben zu machen. Ich meine, pass, lauf oder schiess ist in Ordnung. Jedoch fuer “Deck den Jungen in der Mitte” bin ich oder mein Co fuer zustaendig.

Vielleicht habe ich bisher immer Glueck gehabt mit meinen Eltern. Aber imgrunde halten die sich sehr gut heraus.

Habe auch schonmal einen Vater vom Platz geschickt, weil er seinen Sohn waehrend des Spiels (damals auch F-Jgd) zusammengestaucht hat.

Dass ein Spieler um den Schiedsrichter meckert, kommt schonmal gar nicht vor. Meckern koennen sie aber dann bei mir. Da muss ich natuerlich zugeben, dass dies um so einfacher ist, desto juenger die Kids sind.


Re: Eltern am Spielfeldrand

MWA » 10.07.2005, 16:13
Hallo stefang1977 !

Du gibst dir die Antwort doch fast selber! Der Reiz besteht eben für die Fußballverrückten gerade darin “voll mitzugehen” – und dazu gehört nunmal auch das emotionale lautstarke (ungerechtfertigte) Kritisieren von Trainer, Spieler und insbesondere Schiedsrichter.

Regelmäßig erlebe ich Mamis und Papis, die selbst zum Kind werden an der Linie und genauso aufgeregt sind!

Natürlich geht es auch anders, aber dann ist häufig die Emotionalität weg – so meine Erfahrung.

Die Atmosphäre mag dann durchaus entspannter sein, aber es wird nie das Spiel werden, das man nicht vergisst!

Nur das wir uns nicht falsch verstehen: Ich finde sinnloses Gepöbel unangemesssen aber eine gesunde Portion (fairer) Emotion darf nicht fehlen.

Problematisch ist (und das gebe ich zu), dass natürlich die Kinder im Zentrum dieses “Psycho-Krieges” stehen und die Situation letztlich alleine meistern müssen. Insofern ist es durchaus gerechtfertigt auf einen großteil Emotion zugunsten einer geringeren psychischen Belastung der Kinder zu verzichten.

Ich stimme dir aber 100%ig zu: Spieler dürfen den Schiedsrichter nicht kritisieren!


Re: Eltern am Spielfeldrand

stefang1977 » 12.07.2005, 02:28
Hi MWA,

ich hatte dich zuerst so verstanden, dass du es mehr oder weniger von den Eltern verlangst, dass die voll dabei sind, um ein reizvolles Fussballspiel zu sehen. Aber vielleicht verstehen wir ja das gleiche unter “gesunde Portion (fairer) Emotion”.

Fuer mich klingt es so als ob du es als voellig normal ansiehst, wenn die oben beschriebenen Fussballverrueckten dabei hast. Normal mag das zwar sein, aber meine Meinung ist, dass sie sich zumindest bei den Kleineren zurueckzuhalten haben. Wenn du sie dabei hast, laesst du sie gewaehren? Laesst du sie Trainer (Hast du viele Probleme damit? ;-)), Spieler und Schiedsrichter kritisieren? Welche Jugend trainierst du? Ich glaube bei einer B-Jugend oder A-Jugend wuerde ich auch nicht unbedingt etwas sagen, haengt aber irgendwie von den Umstaenden und der Art und Weise ab. Kann man glaube ich so pauschal nicht sagen.


Re: Eltern am Spielfeldrand

MWA » 13.07.2005, 13:31

Hi!

…Sehe ich genauso!

Man muss immer gucken,wer sich in welcher Situation wie verhält. Wie ich oben schon gesagt habe: Bei den jüngeren sehe ich ein zu agressives Verhalten auch eher kritisch aus Rücksicht auf die Kinder. Die älteren müssen lernen damit umzugehen. Im Herrenbereich wird einem auch nix geschenkt, wenn dann die neunmalklugen Knispel ihre Meinung Kund tun.

Ich habe von F- bis B-Jugend alles trainiert. Mit den Eltern “meiner” Jungs hatte ich nie Probleme. Natürlich wird der Schiedsrichter mal kritisiert oder ein Gegenspieler, der sich nicht benehmen kann. Solange man sich nicht den Ruf eines Pöbelvereins verschafft finde ich das wie gesagt legitim.
Man muss natürlich gucken, aus welcher Motivation heraus sich jemand so Verhält, dass er die Mißgunst der Anwesenden erntet. Ein parteiischer Schiedsrichter muss kritisiert werden, ein unfähiger kann nichts anders machen – seine Fehler treffen beide Teams.
Ein Spieler, der foult, weil ihm die Nase des Gegners nicht passt, muss kritisiert werden, ein Foul aus taktischen Gesichtspunkten ist nachvollziehbar und durchaus legitim.
So beurteile ich, ob das lautstarke Kritisieren (Pöbeln,…) gerechtfertigt ist. Es bleibt natürlich subjektiv, aber ein generelles Kritisier-Verbot finde ich unangebracht.

Ob ich die Eltern gewähren lasse?
Nach Möglichkeit nicht. Vom Sportplatz kann aber nur verwiesen werden, “wer den Schiedsrichter beschimpft oder beleidigt”. Ansonsten ist (wie im Profi-Fußball) hinter der Bande so ziemlich alles erlaubt.

Man kann sich dann nur (meistens leider erst im Nachhinein) von Äußerungen der “Fans” distanzieren und sich beim Gegner für das Fehlverhalten entschuldigen (auch wenn man ja nix dafür kann). Im Regelfall wird das schon verstanden.


Re: Eltern am Spielfeldrand

stefang1977 » 13.07.2005, 23:33
Hoert sich einleuchtend an…

Das Wort “Knispel” habe ich jedoch noch nie gehoert. Sind dies die 65-jaehrigen Ehrenmitglieder am Spielfeldrand, die alles besser wissen? Ich liebe sie. Ehrlich, als Spieler ist dies bei den Senioren echt einmalig. Die sorgen oftmals fuer richtig ‘Stimmung’.

Ich hasse es nur, wenn sie mal wieder zu weit gehen und es eher peinlich fuer den Verein wird. Gluecklicherweise kommt dies nicht allzu haeufig vor.

Ansonsten faellt mir noch etwas zu “Ruf eines Poebelvereins” ein. Hat nicht unbedingt etwas mit Poebeln zu tun aber es hatte mich schon damals etwas geschockt.

Als ich mit meinem Studium angefangen habe, musste ich den Verein wechseln und habe dort eine Bambini-Mannschaft uebernommen. Nach drei Monaten hatte ich meine ersten Hallen-Turniere. Beim ersten Turnier kam eine Mutter eines anderen Vereines auf mich zu und hat mir gesagt, dass sie noch nie einen Trainer meines Vereines gesehen hat, der so ruhig und besonnen mit den Kindern umgegangen waere. Hatte mir nicht wirklich viel dabei gedacht. Aber beim naechsten Turnier kam ein Trainer eines anderen Vereins auf mich zu und hat ungefaehr dasselbe zu mir gesagt.

Ich kannte bis dahin kaum jemanden in unserem Vereins doch wenn schon zwei unabhaengige Personen dasselbe ueber den gleichen Verein denken, kann dies nicht unbedingt fuer den Verein sprechen. Als ich dann spaeter den ein oder anderen Trainer in Aktion gesehen habe, wusste ich wovon die gesprochen haben.


Re: Eltern am Spielfeldrand

Feivel78 » 01.08.2005, 23:07
Wer will denn hier rummeckeren?

Was sollen die Eltern tun mit Sicherheit nicht dumm den schiri anlabern da er es auch nur freiwillig macht und auch nicht bewußt für eine Mannschaft pfeifft aber ich kann mir bei dem was ich von dir lesen denke dasn du entweder so ein Elternteil bist der sowohl den Schiri und den Trainer anmotzt weil er dein kind vom Feld genommen habt und das Spiel verloren ging da ja der Schiri schuld hat das ein Spiel deiner Mannschaft verloren ging.Also unglaublich so was.

Ich habe letztes jahr einen Vater von der Gastmannschaft aus der Gastkabiene geschmissen weil sie das Spiel bei uns zwar (nicht gegen meine mannschaft) nur mit 6-1 gewonnen haben und der den noch recht jungen Trainer total angemotzt hat weiler seinen Sohn nach einer Ecke nicht weiterspielen lassen hat.

Und so ein Vater gehört weder in den verein noch auf den Platz


Re: Eltern am Spielfeldrand

MWA » 04.08.2005, 10:46
Hallo Feivel79!

Bitte lies noch einmal alle meine Beiträge genauer: Ich glaube, du hast mich nicht ganz richtig verstanden.

Dass du den Vater herausgeschmissen hast, finde ich sehr löblich! Und zwar hauptsächlich darum, weil du so den jungen Trainer vorbildlich geschützt hast. Wärest du nicht gewesen, dann hätte der Trainer seine Autorität verloren und mit Sicherheit auch den Spaß. Ein junger Trianer kann sich in solch einer Situation kaum wehren.
Hast du gut gemacht!

Deine Aussage, dass solche Leute im Verein nichts zu suchen haben, finde ich nur bedingt richtig. Der Verein muss seine Mitglieder “erziehen” und so seinen sozialen Verpflichtungen (Satzung) nachkommen. Das kann er nicht, wenn er Problemfälle einfach rausschmeißt. Natürlich besteht gleichzeitig aber auch immer die Möglichkeit, Mitglieder die gegen die Satzung verstoßen, aus dem Verein auszuschließen.

Du hast also meiner Meinung nach eine sinnvolle pädagogische Maßnahme ergriffen, allerding mit der falschen Motivation.

Gruß,
MWA


Re: Eltern am Spielfeldrand

Feivel78 » 07.08.2005, 00:25
Wieso sollte der Verein die Eltern erziehen. Es geht im Jugendfußball doch darum den Kindern den Spass am Fußball bezubringen. Es gitb in kleinen Vereinen vielleicht nur 2 odr 3 Spieler die herrausragender spielen als 10 andere. Nur weil ein Vater meint das sein Kind besser ist als 3 andere darf es nicht sein das er den trianer oder auch den Spielern Vermitteltelt das wenn ich den Trainer an brülle das ich dann wieder das Ganze Spiel spiele. Der Verein hat auch lieber 3 Kinder im Verein als einen da es ja 3 mal soviel monatsbeitrag gibt.Aus Vereinssicht vielleicht ok aber nicht als Trainer der drei bis 4 mal die Woche mit den Kindern zusammen ist. Ich finde es schon besser das der vater dann lieber zu hause bleibt da er den Sohn nur weiter unterdruck setzt wenn er was reinbrüllt oder den Schiri anmacht. Naja bei so Leuten kann man nur den kopfschütteln. Die Kinder sollte Spass haben und ohne Druck der Eltern Fußball durch das Spiellernen.

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